Übung macht den Meister!

Unser „Neandertalergehirn“ sorgt dafür, dass wir Unangenehmes leichter erinnern. Das ist so – da können wir nichts dagegen tun.
Um Freude oder Glücksmomente festzuhalten, müssen wir ein wenig Mühe aufwenden und zum Beispiel ein Freude- oder Glückstagebuch führen. Je mehr Sinne wir dabei gebrauchen desto leichter ist es für unser Gehirn, auch die schönen Dinge zu erinnern. Und auch hier gilt: Übung macht den Meister. Die vielen kleinen „Geschenke des Lebens“, die wir sonst übersehen, rücken so viel deutlicher in unser Bewusstsein und lassen uns anders in die Welt schauen: Das Glas ist dann immer häufiger halb voll (und nicht mehr halb leer).

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